Beispiel einer Firewall-Lösung

Geg:
- Firma mit 100 Usern
- interne Addressen 192.134.25.0 /24
Ges:
- Internet-Anschluß
- erhöhte Sicherheit gegenüber Angriffen
- Firmeninterner Internet-Server
- IP-Adressen (als Vorschlag)
Lösg.:
Lan_3: 192.134.25.192 255.255.255.192 (/26) = 64 Host möglich (mit Netz u. Broadcast)
Router_ZG:
- LAN zum Router_FW: 192.134.25.254 /26
- kann evtl. entfallen (Zugangsrouter fürs Internet, vom Provider), ansonsten WAN-Interface (z.B. BRI)
- evtl. kann hier NAT (Network-Adresstranslation) eingestellt werden
- Filterung / Umsetzung Protokolle und Ports, ggf. Sperrung
Router_FW:
- LAN zum Router_ZG: 192.134.25.193 /26
- evtl. kann hier NAT eingestellt werden
- Router-Software mit Firewall-Feature
- Filterung / Umsetzung Protokolle und Ports, ggf. Sperrung
Lan_2: 192.134.25.128 255.255.255.192 (/26) = 64 Host möglich (mit Netz u. Broadcast)
Router_FW:
- LAN zum Computer HOST: 192.134.25.190 /26
MS_Exchange:
- LAN: 192.134.25.141 /26
Proxy:
- LAN: 192.134.25.140 /26
Host:
- LAN: 192.134.25.129 /26
- PC mit Firewall-Lösung, z.B. Linux, Firewall-1 auf NT-Basis
- Filterung / Umsetzung Protokolle und Ports, ggf. Sperrung
Lan_1: 192.134.25.0 255.255.255.128 (/25) = 128 Host möglich (mit Netz u. Broadcast)
Host:
- LAN: 192.134.25.126 /25
Host_1 und Host_2 als User-PC
Anmerkung:
Sicherlich können weitere kleinere Netzunterteilungen vorgenommen werden, hier muß man aber die Ansprüche und die Gegebenheiten des jeweiligen Unternehmens beachten. Es wäre ratsam intern andere IP-Adressen als extern zu verwenden - siehe NAT.
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